Gemeinsam mit der Schweizerisch Bayerische Wirtschafts- und Kulturförderung e. V. laden wir zur Diskussion über die heutige Journalismuskultur ein.

Es werden folgende Gedanken zu den Inhalten diskutiert:

  • Erfahren individueller Leistungsbeitrag, Verantwortungsbewusstsein und weitere Werte (Selbstdisziplin, Pflichtbewusstsein, Zuverlässigkeit) des leistungsbereiten und staatsfinanzierenden Mittelstands in der heutigen Presse noch eine Würdigung ?
  • Verstöße Einzelner werden auf Vermutungsebene in der Presse zu einem Zeitpunkt genüsslich als Vernichtungsfeldzug inszeniert, an dem sachlich und juristisch
    noch nichts geklärt ist (Zumwinkel, Hoeneß): wie lässt sich die in der Verfassung verankerte Pressefreiheit mit dem Anspruch des  Artikels 1 unserer Verfassung:  "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ in Einklang bringen?
  • Zählt der Schutz des Bürgers vor Willkür und Ineffizienz von Politik und Bürokratie zu den berufsethischen Pflichten eines Journalisten ?
  • Welche Chancen hat ein Journalist in einer kommerziell ausgerichteten Presselandschaft, Themen zu behandeln, die zwar berufsethisch geboten aber unpopulär sind?

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