Unser Mitglied berichtet

Dresden, 12. April 2017

 

Das Kalibrierlabor der HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH präsentiert sich ab sofort mit einem neu gestalteten Internetauftritt.

Unter http://calibration.highvolt.de lassen sich sämtliche Informationen zum umfassenden Leistungsangebot des Kalibrierlabors schnell finden.

„Den Besuchern unserer neuen Internetseiten bieten wir zudem umfassendes Wissen und zahlreiche Tipps rund um die Themen ‚Kalibrierung‘ und ‚elektrische Messgrößen im Hochspannungsbereich‘ an“, so der Leiter des Kalibrierlabors, Dr. Frank Böhme.

Die Intervalle der Kalibrierungen im Bereich der Hochspannungstechnik sind beispielsweis in den IEC-Normen festgelegt. „Üblicherweise liegt die Frist für Hochspannungs-Messsysteme zwischen einem und fünf Jahren, wobei letzteres dann gilt, wenn regelmäßig die Kontrollmessungen durchgeführt und kontinuierlich aufgezeichnet werden“, erklärt HIGHVOLTs Kalibrierspezialist Dr. Martin Greschner.

 

 

Kontakt:
Kalibrierlaboratorium D-K-19153-01-00
HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH
Marie-Curie-Straße 10
01139 DRESDEN
Deutschland
Telefon:   +49 351 8425 225
Fax:   +49 351 8425 9225
E-Mail: calibration@highvolt.de

HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH

Das in Dresden ansässige mittelständische Unternehmen ist Mitglied der REINHAUSEN Gruppe. Für den Weltmarkt projektiert und fertigt HIGHVOLT Hochspannungs- und Hochstromprüfsysteme zur Prüfung von Anlagen der elektrischen Energieübertragung wie beispielsweise Transformatoren, Kabeln und Schaltanlagen.
HIGHVOLT ist Innovationsführer auf dem Gebiet der Hochspannungs- und Hochstromprüftechnik.
Auf dem Deutschen Mittelstands Summit 2016 wurde HIGHVOLT dafür als eines der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes ausgezeichnet. „Die HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH überzeugt als Top-Innovator vor allem mit der Nähe zu ihren Kunden“, hieß es in der Begründung.
Der Umsatz stieg von etwa 8 Millionen Euro im Jahr 2002 auf knapp 53 Millionen Euro 2016.
Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück.
Bereits 1904 wurde die Koch & Sterzel AG gegründet.
Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Transformatoren und Röntgenwerk (TuR) Dresden verstaatlicht und nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1991 von der Siemens AG übernommen. 1995 wurde der Geschäftsbereich Hochspannungsprüftechnik ausgegliedert und die HIGHVOLT Prüftechnik Dresden GmbH gegründet.
Derzeit beschäftigt das Unternehmen fast 250 Mitarbeiter, darunter 6 Auszubildende. Zirka 60 Prozent haben einen Studienabschluss, die meisten davon sind Ingenieure der Elektrotechnik. 30 Prozent der Beschäftigten sind Facharbeiter oder Meister.
Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, hat HIGHVOLT bereits in den Jahren 2008/2009 7,5 Millionen Euro in den Neubau von drei Fertigungshallen und einem Bürogebäude investiert. 2013 schloss sich der Neubau einer Fertigungshalle für 9 Millionen an. Sie umfasst zusätzlich 1900 m² Fläche für die Montage und Vorprüfung sowie einen neuen Trockenofen mit Ölaufbereitung für die Transformatoren-Fertigung. Weitere Investitionen, beispielsweise für den Mitarbeiterparkplatz und die Modernisierung der Hochspannungsprüfhalle, folgten.


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